...der respektvolle Umgang mit Gemeinschaftsorten
ein Garten für alle #2.
Gemeinsam für ein Dach über dem Kopf zu sorgen
….wenn viele Hände für noch mehr Münder ein leckeres kurdisches Essen zubereiten.
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sich zusammen zu stylen.
wenn in meinem Urlaub, die Nachbarin meinen Briefkasten leert.
wenn mein Nachbar mir einen Weihnachtsbaum bringt, den ich selber nicht transportieren kann.
wenn trotz Corona der Stadtteil wieder feiern kann.
kreativ zu sein.
Andreas aus Letter Seelze erzählt.
wenn gemeinsam ein Rasenstück im Quartier urbar gemacht und zum Blühen gebracht wird.
...miteinander kreativ werden, z.B. beim Mandalasteine bemalen.
gemeinsames Gestalten.
barfuß durch den Frühling laufen
wenn die einen Nistkästen bauen.... und die anderen sie aufhängen
nahe am Arbeitsplatz einen Bauernmarkt zu haben.
...Zusammen Apacken
den Schnee räumen , wenn die Nachbarn noch schlafen.
...in der Stadt Göttingen: Mal dieselbe Perspektive auf die Welt einzunehmen.
wenn viele sich zusammentun und einen Dorfmittelpunkt mit Brunnen errichten.
Möglichkeit zu bieten, unsere Geschichte(n) zu erzählen
Jahresabschluß im Quartiersgarten
...wenn der Zugang zu Hilfeangeboten im Quartier verfügbar ist
sich aufwärmen.
wenn alle gemeinsam anpacken.
...gemeinsam zu backen und Rezepte aus verschiedenen Nationen auszutauschen.
...Quatschen
in der Stadt Göttingen....Integration durch Sport und frei von Rassismus.
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neugierig zu sein
wenn sich Groß und Klein zum Schachspiel treffen.
Shahira
sich aneinander anlehnen zu können!
verschmilzt.
zusammen kreativ zu sein.
...füreinander da sein.
bei der Nachbarin zu klingeln, wenn das Mehl alle ist.
ein Brunnen wo die Bauerhoftiere zum Anfassen und darauf reiten stehen.
spontane Organisation von Unterstützung durch Kooperationspartner (hier: Grundschule in der Südstadt); ein Zeichen der Anteilnahme und des Zusammenstehens! Südstadtbüro Peine
wenn die einen Nistkästen bauen...und die anderen sie aufhängen.
in der Stadt Göttingen....Akzeptanz und Respekt vor der Privatsphäre sowie freie Entfaltungsmöglichkeiten.
sich gegenseitig zu unterstützen.
gemeinsam Zeit verbringen
Kunst und Kultur im Quartier leben zu können
gemeinsam kreativ sein.
wenn meine Nachbarin für mich die Wäsche aufhängt abnimmt und zusammenlegt.
dem anderen zuhören.
der Secondhand-Shop vom Roten Kreuz am Roderbruchmarkt.
…wenn trotz Corona der Stadtteil wieder feiern kann.